Kürbischips aus dem Airfryer? Mit etwas Geduld werden sie richtig würzig und lecker. Kürbis ist im Herbst sowieso überall, aber statt schon wieder Suppe zu machen (nichts gegen Suppe, aber come on), sind Kürbischips die perfekte Snack-Alternative. Sie sind knusprig, leicht süßlich, super gesund im Vergleich zu Chips aus der Fritteuse und – das Beste – du brauchst dafür wirklich nur ein paar Zutaten, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast.
Das Rezept eignet sich außerdem perfekt um Kürbisreste zu verarbeiten. Besonders wenn bei anderen Rezepten noch etwas Kürbis übrig bleibt, kannst du den Rest einfach zu leckeren Chips verarbeiten.
Man kann sie entweder einfach so snacken oder als Topping für (Kürbis)Suppen verwenden.
Am wichtigstens ist es den Kürbis in möglichst dünne, gleichmäßige Scheiben zu schneiden. Wenn deine Scheiben unterschiedlich dick sind, werden manche verbrennen, während andere noch komplett weich sind. Die Scheiben dann in eine Schüssel geben, mit Öl und Gewürzen vermengen, bis alles schön gleichmäßig verteilt ist.

Tipps, damit deine Kürbischips nicht misslingen
- Dünn schneiden ist Pflicht, keine Ausnahme
- Nicht überladen – lieber zwei Durchgänge machen als einen überfüllten
- Nach dem Airfryer nicht direkt naschen, abkühlen lassen
- Falls sie nach dem Abkühlen doch nicht ganz knusprig sind, einfach nochmal 2-3 Minuten nachbacken
Warum sich der Aufwand lohnt
Klar, ein bisschen Vorbereitung braucht’s schon. Aber im Vergleich zu gekauften Chips sparst du dir unnötige Zusatzstoffe, hast die volle Kontrolle über die Würzung und kannst easy Variationen ausprobieren: mal süß mit Zimt, mal herzhaft mit Knoblauch. Kürbischips aus dem Airfryer sind außerdem ein super Snack für gemütliche Herbstabende, zum Serien schauen oder als Beilage zum Dip.
Also, worauf wartest du noch? Kürbis schnappen, Airfryer anschmeißen und ausprobieren – und schreib mir gerne in die Kommentare, welche Gewürzmischung bei dir am besten ankam!

Hast du die Kürbischips ausprobiert? Dann tagge mich gerne auf Instagram mit @Rezeptwunder. Um keine neuen Rezepte mehr zu verpassen, folg mir gerne auf Pinterest und YouTube. Wie immer: Viel Spaß mit diesem Rezept und einen guten Appetit!
Mit * gekennzeichnete Links sind Affiliate Links, bei denen ich eine kleine Provision bekomme, falls du das Produkt über meinen Link kaufst. Für Dich bleibt der Preis gleich und Du unterstützt damit mich und unsere gemeinsame Kochlust.
Du suchst noch mehr leckere Snacks? Dann schau doch mal hier vorbei.






